Gestern - Heute -Morgen

 

In vielen Zeitschriften lesen wir gerade den Rückblick 2016.

Was war gut, woran sind wir gewachsen, was hat uns verletzt, was hat sich bewährt und was nicht.

Diese Fragen lassen uns oft inne halten, durchatmen und uns  an wichtige Momente erinnern. Leichte und schmerzhafte – eben an das, was so in 365 Tagen drin stecken kann. Nicht  immer fällt es uns leicht, diesen Jahresausklang wirklich bewusst zu gestalten. In ihm eine nährende, uns stärkende Kraft für die dunkle Jahreszeit zu finden.

Und vor allem: Mit ihm bewusst das Jahr abzuschließen, ausklingen zu lassen, um mit neuem Mut dem neuen Jahr entgegenzugehen

 

 

Turbulente Zeiten irgendwie.

2016 ist ein seltsames Jahr. Nicht nur für mich. Sondern auch für so viele Menschen um mich herum. Die Welt scheint gerade irgendwie verrückt zu sein.

Oder ist Sie das nicht immer?  Ist nicht immer irgendwas?

Es ist letztlich auch egal. Denn wir müssen in der Welt zurechtkommen, wie sie gerade da ist.

Seit längerem erlebe ich, wie fragil unser Leben, unser Dasein und unsere Beziehungen sein können.

In diesem und im letzten Jahr sind Menschen gestorben, die mir wichtig waren. Menschen sind erkrankt. Verbindlichkeiten wurden unverbindlich. 

Von dem Terror, dem Krieg und den Erschütterungen im Großen möchte ich gar nicht schreiben. In diesen Tagen, Wochen, ja, eigentlich schon Monaten begegnen uns viel Unsicherheiten im Außen, die das Leben so ins Wanken bringen.

All dies hat meine Perspektive verändert, meinen Blickwinkel, meine Prioritäten im Leben und mein Selbst.

Wenn ich eine Rechnung falsch schreibe und ein Kunde sich beschwert als ginge die Welt unter, denk ich:

mein Gott, ist doch nur eine Rechnung.

Wenn ich mal wieder – wie so oft – zweierlei Socken trage denke ich:

mein Gott, sind doch nur zweierlei Socken.

Diese Fragilität und all die Erschütterungen haben mich dazu gebracht, hin und wieder aus Situationen auszusteigen und zu überlegen:

Mein Gott, ist es das Wert sich so aufzuregen?

 

Ich möchte viel lieber für andere da sein, Schatzkisten öffnen und  staunen, öffnen lassen und mich wundern, befüllen erforschen - welchen Schatz und welche einzigartigen Gaben in mir selbst und in anderen Menschen stecken. Das ist mein Job als Coach.

Und vor allen Dingen möchte schwach und fehlbar sein dürfen. Das ist meine Stärke – gerade auch als StarkMacherin.

Und ich spüre hier, wie groß meine Sehnsucht, mein Bedürfnis nach jener Einfachheit, jener Wesentlichkeit ist.

Und wie ich sie auch immer wieder verliere – diese Einfachheit.

Und wenn der Sturm im Außen noch stärker wird möchte ich nicht noch stärker werden sondern mich sicher fühlen.

In mir selbst. Manche nennen das einfach „Urvertrauen“.

Ein großes und bedeutendes Wort.

 

Es gibt es doch so vieles, das uns berührt und zerbrechlich macht.

Unsere Stärke liegt dann darin, uns wieder zu erheben. Um unsere Asche zusammen zu kehren, um mit ihr das Buch unseres des Lebens  zu schreiben und all das mit einfließt, was wir unter Tränen gelernt haben.

 

Das ist Wachstum.

Den wünsch ich mir für mich und für alle Menschen, die sich mir in ihrem eigenen Wachstum immer anvertrauen.

 

die starkMacherin

Seit 2004 mache ich meine Kunden glücklich. Ich biete Coaching zur Lebensverbesserung und Trainings für Unternehmenskultur.

Erfahrung habe ich eine ganze Menge. Ich werde engagiert, wenn private Probleme drücken, wenn das berufliche Glück stagniert - egal wo es zwickt. Meine Kunden sind Menschen, die im Coachinggespräch unter vier Augen besonders schnell Lösungen erkennen und umsetzen wollen. Wenn Sie mich engagieren, bekommen Sie strukturiertes, lösungs- und zielorientiertes und effizientes Coaching. Ich freue mich außerordentlich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.